Im Sinne einer an Standards orientierten Ausbildung ist jede Einzelveranstaltung einem Standard zugewiesen. Die Datenbank ist nach den Standards sortiert. Durch Anklicken der Spaltentitel wird die Datenbank entsprechend umsortiert. Die Materialien werden zeitnah zu den Sitzungen eingestellt. Fast alle Materialien sind zur Nutzung öffentlich zugänglich.
| Kurs 2010-2012 | Kurs 2012-2014 |
| Nr. | Standard | Modulthema | Leitung | Datum | Zeit | Module zum Standard 2: Über Konzepte und Methoden erzieherischen Handelns verfügen |
| 430 | Wertschätzung im Schulalltag - Förderung von Selbst- und Sozialkompetenz im Unterricht und in außerunterrichtlichen Situationen | Schödl | 31.01.11 | 14.15-16.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Unterricht kann nur dann gelingen, wenn der Lehr-Lernprozess in eine Umgebung von Akzeptanz, Wertschätzung und Respekt eingebettet ist. Eine Atmosphäre des Vertrauens zu schaffen, ist deshalb ein Ziel unserer Tätigkeit als Lehrer.
Dazu gehören der authentisch-professionelle Einsatz der lehrenden Person sowie das integrative Arbeiten mit Lerngruppen unterschiedlichster Zusammensetzung vor dem Hintergrund gemeinsamer Grundwerte.
Wie Kommunikation möglich wird, die eine Wertschätzung fördert, und welche Situationen im Schulalltag Vertrauen fördern und erzieherisches Handeln nachvollziehbar machen können, soll in dieser Veranstaltung erörtert werden.
Es geht hierbei sowohl um die Interaktion zwischen Schülern und Lehrern als auch um das soziale Miteinander der Schüler, das wir als Lehrer professionell, bewusst und positiv fördern können.
Auf der Basis eigener Vorstellungen und Erfahrungen und mit Hilfe von Anregungen aus Literatur und Gesellschaft soll zur bewussten Wahrnehmung der persönlich-menschlichen Komponente im Lehr-Lern-Prozess angeregt und der Blick für die Entwicklung von Selbst- und Sozialkompetenz im Rahmen des erzieherischen Handelns geschärft werden.
|
Module zum Standard 5: Die Komplexität unterrichtlicher Situationen bewältigen | ||||
| 271 | Die Klasse als Lerngruppe wahrnehmen | Hens | 31.01.11 | 14.15-16.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In den ersten 3 Monaten der Ausbildung suchen Referendare eher ihre eigene Rolle und sind so häufig mit sich selbst beschäftigt. Nun ist es aber an der Zeit, die Blickrichtung stärker zu den Lernenden hin zu lenken und sich in die Schülerrolle hinein zu denken. So ist das Thema im Entwicklungsprozess der Ausbildung auf den eigenverantwortlichen Unterricht ausgerichtet.
|
Module zum Standard 6: Die Nachhaltigkeit von Lernen fördern | ||||
| 464 | Mit passenden Hausaufgaben zur Nachhaltigkeit beitragen | Sprengart | 31.01.11 | 14.15-16.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Hausaufgaben werden oftmals als überflüssig erlebt, als „Beschäftigungstherapie“ oder als „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ deklariert. Dem kann der Lernforscher Ulrich Trautwein nicht zustimmen. Er stellte fest, dass Lehrer, die regelmäßig Hausaufgaben aufgeben, deutlich mehr Lernerfolg erzielen als solche, die nur ab und zu Hausaufgaben erteilen oder gar zur Gänze darauf verzichten.
Aber nicht alle Lehrer, die regelmäßig Hausaufgaben aufgeben, sind gleich erfolgreich. Es kommt auch darauf an, in welchen Kontext Hausaufgaben eingebunden werden, ob sie genutzt werden und vom Umfang her angemessen sind.
Anhand konkreter Beispiele werden Sie den Gütemerkmalen nachspüren und Vorstellungen dazu entwickeln, welche Hausaufgaben sich eignen, den Lernerfolg nachhaltig zu gestalten und Ihren Schülern ein Könnensbewusstsein zu vermitteln.
|
Module zum Standard 7: Über Diagnose- und Evaluationsverfahren verfügen | ||||
| 429 | Sprachsensibel im Fach diagnostizieren und fördern | Leisen | 31.01.11 | 14.15-16.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Das Modul ist Sachfach bezogen (Bi, Ch, Ma, Ph, Ek, Ge, Sk, Pi, kR, eR) und geht folgenden Fragen nach:
− Wie wird in meinem Fach kommuniziert?
(Sprache im Fach, Darstellungsformen, morphologische und syntaktische Besonderheiten, BICS und CALP, Schriftlichkeit und Mündlichkeit, ...)
− Wie sprechen meine Lerner im Fachunterricht?
(Sprachprobleme, Diagnostik, ...)
− Wie erwerben und lernen meine Lerner die Sprache?
(Sprach- und Zweitspracherwerb, Sprachlernen und Kognition, ...)
− Wie fördere ich die Lerner beim Spracherwerb im Fach? (sprachsensibler Fachunterricht, Kompetenzentwicklung, Fördermethodik, sprachliche Standardsituationen, Methoden-Werkzeuge, individuelle Förderung, Umgang mit Heterogenität, Aufgabenstellungen, ...)
|
|||||
| 330 | Lernschwierigkeiten erkennen und Lernprozesse begleiten | Sturm | 31.01.11 | 14.15-16.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Die diagnostische Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern wird zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil schulischer Arbeit. Eine pädagogisch ausgerichtete Förderdiagnostik verlangt, dass Lehrerinnen und Lehrer Kenntnisstand, Verarbeitungs- und Verstehensprozesse ihrer Schüler beobachten, analysieren und daraus Folgerungen zu deren individueller Beratung und Förderung ziehen. Fehler werden dabei als Lernquelle für Schüler und Lehrer genutzt.
|
Module zum Standard 8: Sich selbst und mit anderen das System Schule entwickeln | ||||
| 431 | Einführung in die kollegiale Unterrichtsreflexion | Süß | 31.01.11 | 14.15-16.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Die Analyse eigenen und fremden Unterrichts gehört zu den zentra-len Standards des professionellen Handelns von Lehrpersonen.
In der kollegialen Unterrichtsreflexion entschließen sich Lehrerinnen und Lehrer, das Geschehen in ihrem Unterricht miteinander zu re-flektieren, um ihre eigene Praxis zu analysieren, beobachten und verbessern, sich selbst weiterzuentwickeln und dabei kollegiale Un-terstützung und Entlastung erfahren.
Das Modul besteht aus einer Einführung eine die Methode der kol-legialen Unterrichtsreflexion, einer Erprobung der Methode in selbstgewählten, vertraulichen Gruppen ohne Beteiligung von Semi-narvertretern und einer Abschlusssitzung zur Evaluation der gewon-nenen Erfahrungen.
|
|||||
| Kurs 2010-2012 | Kurs 2012-2014 |
| Nr. | Standard | Modulthema | Leitung | Datum | Zeit | Module zum Standard 1: Über anschlussfähiges Berufswissen verfügen |
| 152 | 1.2 | Besuch einer Grundschule | Leisen | 08.02.12 | vormittags |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Was lernen Grundschüler und wie ist der Grundschulunterricht gestaltet? Jeder der in der Orientierungsstufe des Gymnasiums unterrichtet, sollte über Formen des derzeitigen Grundschulunterrichts informiert sein und selbst einen Einblick gewinnen. Unter fachkundiger Hilfe einer Koblenzer Grundschule wird an Hand von Hospitationen Einblick in die erzieherische und unterrichtliche Arbeit an der Grundschule gegeben. (Die Termine werden in den jeweiligen Gruppen so gelegt, dass kein evU ausfällt.)
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 459 | 1.4 | Info-Veranstaltungen über die Arbeit der AQS (Agentur für Qualitätssicherung) | Becker (AQS) | n.V. | ganztägig |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Die Rolle der externen Evaluation für die schulische Qualitätsentwicklung. Methoden und Verfahren der externen Evaluation durch die AQS. Zusammenwirken von externer und interner evaluation. Grundsätzlich besteht auch die Möglichkeit bei Schulbesuchen zu hospitieren.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
Module zum Standard 2: Über Konzepte und Methoden erzieherischen Handelns verfügen | ||||
| 432 | 2.1 | Aktion Respekt! | Sprengart | 14.02.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
„Aktion Respekt“ ist eine saarländische Initiative zur Werte- und Verhaltenserziehung; Respekt ist das soziale Schmiermittel einer Gesellschaft; dies gilt auch für die Klassengemeinschaft. Respekt zeigt sich in der Art, wie Schüler/innen miteinander reden und miteinander umgehen.
Der Lehrer/die Lehrerin ist gefordert, die Schülerinnen und Schüler zu einem respektvollen Umgang anzuleiten, erzieherisch zu handeln, denn Unterricht ist immer auch erzieherisch wirksam. Gute Pädagogen reagieren auf Störungen und Probleme in passender Weise und agieren zugleich auf präventiver Ebene.
Das Modul vermittelt Ihnen dazu ein Repertoire an Handlungsmöglichkeiten. Sie lernen Sichtweisen und Strategien kennen und erproben diese an konkreten Beispielen.
|
|||||
| 438 | 2.1 | Miteinander leben lernen | Sprengart | 21.11.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Kommt ein Lehrer neu in die Klasse, wird er „getestet“: Was kann ich mir bei ihm / bei ihr erlauben, wo ist die Schmerzgrenze? In dieser Situation gilt es, Grenzen aufzuzeigen, Freiräume zu eröffnen und sich auf Regeln des Umgangs zu einigen. Unter diesen Voraussetzungen sind Schüler bereit zu kooperieren, so dass eine freundliche und konzentrierte Lernatmosphäre entstehen kann.
Gibt es Rezepte hierfür? Was ist hilfreich, welche Verhaltensweisen sind kontraproduktiv, wie gestalte ich die Erstbegegnung mit Klassen, wie implementiere ich Regeln? Welche Regeln sind nötig? Was ist zu viel des Guten? Sollte ich streng sein? Muss ich sanktionieren? Und wenn, dann wie?
Auf diese und weitere Fragen gibt das Modul Antworten. Wir arbeiten an konkreten Beispielen.
|
|||||
| 274 | 2.1 | Demokratie in der Schule: Schwerpunkt SV-Arbeit | Hens | 22.08.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Schüler/innen erleben Demokratie in der Schule besonders durch eine aktive Schülerselbstverwaltung (SV). Zur Kompetenz jedes Lehrers gehört es, Strukturen und Verfahren der SV – Arbeit zu kennen, um sie im Schulalltag zu respektieren und zu unterstützen. Im Modul soll an konkreten Beispielen der Wert der SV in der Erziehung zu demokratischem Verhalten gezeigt, aber auch die Probleme, die sich häufig ergeben, und deren Lösungsmöglichkeiten sollen erarbeitet werden. Gerade junge Lehrer/innen werden häufig zur Mitarbeit in der SV aufgefordert, auch im Zusammenhang mit der Verbindungslehreraufgabe. Darauf muss man vorbereitet sein!
|
|||||
| 439 | 2.2 | Strategien der Kommunikation | Sprengart | 28.11.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Nicht was ich sage, sondern wie ich es sage ist entscheidend. Nur 15 % der Information wird durch den Wortlaut übermittelt, 85 % dagegen durch die Art der Formulierung, zusammen mit Körpersprache und Stimmführung. Möchte ich Interesse und Mitgefühl signalisieren? Will ich Wünsche, eigene Vorstellungen, Anweisungen oder Kritik äußern? Dann sollte ich mir dessen bewusst sein, dass diese Situationen gänzlich andere Formulierungen erfordern
Ein freundliches und der Lehrkraft zugewandtes Lernklima ist kein Zufall, es wird entscheidend vom Lehrer/der Lehrerin gestaltet. Ein bedeutsamer Baustein, um den Kontakt zu der Lerngruppe aktiv zu gestalten, sind Strategien zur Gesprächsführung. Professionelle Moderatoren bedienen sich schon längst und bewusst der verschiedenen Strategien, um die Gäste zum Reden zu bringen oder Empathie zu übermitteln.
Das Modul arbeitet mit Redebeispielen aus der Praxis. Sie können daran üben, Ihre Gesprächsführung zu optimieren. Sie werden als Strategien „Aktives Zuhören“ und „Ich-Botschaften“ kennen lernen.
|
|||||
| 436 | 2.4 | Mobbing in der Schule | Sprengart | 14.03.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Immer wieder geraten einzelne Schüler oder Schülerinnen in die Außenseiterposition, werden von den anderen aktiv ausgegrenzt und beschädigt. In solchen Klassen herrscht häufig ein Klima der Angst und es wird wenig gelernt.
Lehrer/innen sind gefordert, solche Situationen wahrzunehmen und einzugreifen. Mobbing zu beenden ist leichter möglich, als man denkt. Und doch tut mancher in bester Absicht das Falsche, so dass der betreffende Schüler noch mehr ins Abseits gerät („Lehrerliebling“). Strafen haben dazu oftmals Racheakte zur Folge. Was also tun?
Das Modul vermittelt Kenntnisse dazu, wie man professionell mit solchen Situationen umgeht und die Klasse anleitet. Dies wird in einem Rollenspiel erprobt.
|
|||||
| 440 | 2.4 | Pubertät | Sprengart | 17.10.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
„Wie man einen Kaktus umarmt“ ist der Titel eines Ratgeberbuches zur Pubertät. Heranwachsende fühlen sich schnell gekränkt und reagieren dann vielfach unkontrolliert heftig, sie schwanken zwischen „überschwänglich begeistert“ und „zu Tode betrübt“. Die Pubertät ist nötig und nützlich, doch für Eltern und Pädagogen stellt sie eine echte Herausforderung dar.
Die Gymnasialzeit, ganz besonders die Mittelstufe, ist von der Pubertät geprägt. Die dadurch verursachten Probleme und Konflikte unterscheiden sich deutlich von „normalen“ Problemen. Reaktionsmuster, die üblicherweise Erfolg versprechen, sind bei Pubertierenden oftmals wenig angemessen.
Der Lehrer sollte die typischen Verhaltensmuster und dazu passende Handlungsoptionen kennen, um pädagogisch angemessen zu reagieren. Damit macht Sie das Modul vertraut.
|
|||||
| 280 | 2.5 | Jungen fördern | Sprengart | 24.10.11 | 14.15-16.00 |
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
|
|||||
| 273 | 2.5 | Studien- und Berufsorientierung: Konzeption und Durchführung | Hens | 28.02.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Es ist die Aufgabe aller Lehrer/innen, in ihren Fächern Möglichkeiten zu suchen und zu nutzen, um Schüler/innen Orientierungshilfen zur Studien- und Berufswahl zu geben. Darüber hinaus gibt es in den Schulen unterschiedliche Konzepte, nach denen die Aufgabe systematisch und im Profil der Schule verankert angegangen wird. Im Modul soll an konkreten Beispielen gezeigt werden, wie man sich den Aufgaben stellen kann. Gerade in einer Zeit der Hochschulreformen und der häufigen und schnellen Veränderungen in der Berufswelt brauchen die Lehrer/innen Kompetenzen, um Schüler/innen zu einer aktiven Orientierung zu motivieren.
|
|||||
| 449 | 2.5 | Klassenlehrer werden ist nicht schwer... | Süß | 15.08.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer spielen eine wichtige Rolle im Schulleben.Oft sind sie die ersten Ansprechpartner für Schüler, El-tern, Kollegen und Schulleitung, wenn etwas im System Schule nicht rund läuft.
Das Modul gibt einen Überblick über die Aufgaben des Klassenleh-rers/der Klassenlehrerin und zeigt erprobte Möglichkeiten der Orga-nisation der Tätigkeitsbereiche sowie der Förderung des Klassen-klimas auf.
|
|||||
| 450 | 2.5 | Mit Eltern zusammenarbeiten | Süß | 09.05.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Während die Verantwortung für die Erziehung grundsätzlich bei den Eltern/Erziehungsberechtigten liegt, übernehmen die Lehrerinnen und Lehrer die Aufgabe der schulischen Bildung. Aus der gemein-samen Verantwortung für die Entwicklung der Kinder ergeben sich Überschneidungen und die Notwendigkeit der Kooperation. Eine partnerschaftliche Zusammenarbeit gilt als unerlässlicher „Erfolgs-faktor“ für die Wirksamkeit von Schule.
Das Modul führt in unterschiedliche Formen der Zusammenarbeit mit Eltern ein und erarbeitet Handlungsoptionen für die Praxis.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
Module zum Standard 3: Über anschlussfähiges Wissen zu Lehr- und Lernprozessen verfügen | ||||
| 333 | 3.1 | Bildverstehen - Bilder im Unterricht (Geisteswissenschaften) | Sturm | 21.02.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Dass die Verwendung von Bildern den Lerneffekt erhöht, ist unumstritten. Im Unterricht werden sie in verschiedenen Phasen und mit unterschiedlicher Intention eingesetzt. In eine kurzen theoretischen Einführung werden eine Typologie von Bildfunktionen und Aspekte der Kognition (Bilder ermöglichen beim Lernen unterschiedliche Tätigkeiten und bewirken beim Rezipienten, der beim Bildverstehen eine aktive/interpretierende Rolle einnimmt, unterschiedliche kognitive Konsequenzen) erarbeitet.
An Beispielen aus dem Unterricht werden verschiedene Arten von Illustrationen und Methoden der Arbeit mit Bildern vorgestellt und auf ihre mögliche didaktische Funktion hin überprüft.
|
|||||
| 454 | 3.2 | Suchtverhalten aus neurobiologischer Sicht | Suwelack | 09.05.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Menschen lernen – auch wenn sie glauben, nichts zu lernen. Die Lernprozesse, die bewusst ablaufen, sind seltener und flüchtiger als diejenigen, die unbewusst und instinktiv sind. Instinktive Lernprozesse kennen wir als „Konditionierungen“. Eine Konditionierung, an deren Ende ein Suchtverhalten steht, ruiniert die Persönlichkeit. Dies sollte Motivation sein, sich mit Modellen des instinktiven Lernens auseinander zu setzen.
Welches sind die besonderen Merkmale dieses instinktiven Lernprozesses? Was steckt neurobiologisch dahinter?
Mit diesem Modul sollen Hintergrundinformationen und eine Methodik vermittelt werden, die geeignet sind, das Thema „Suchtverhalten“ an einem Elternabend oder in einer Oberstufenklasse adressatengerecht zu behandeln. Die biologischen Details werden dabei so reduziert, dass sie allgemeinverständlich dargestellt werden.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 434 | 3.3 | Stress ist nützlich, wenn … | Sprengart | 21.02.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Gibt es das, nützlichen Stress? Auch dann, wenn ich aufgeregt bin? Lernforscher bestätigen das, denn Stress setzt immer ein hohes Maß an Energie frei. Diese Energie gilt es zu nutzen und auf seine eigentlichen Ziele zu lenken, sonst nämlich blockiert Stress unser Denken, führt zum Black-out.
Wie dies gelingen kann, erfahren Sie in diesem Modul. Dazu werden auch Strategien vermittelt, wie man dem negativen Stress entgeht oder ihn doch wenigstens klein hält.
Informationen, kombiniert mit praktischen Übungen, bestimmen dieses Modul.
|
|||||
| 448 | 3.3 | Guter Unterricht im System Schule: Der Orientierungsrahmen Schulqualität (ORS) | Sturm | 24.10.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
er „Orientierungsrahmen Schulqualität für Rheinland-Pfalz“ (ORS) beschreibt die Bereiche, die für die Qualität von Unterricht und Schule entscheidend sind. Er ist damit Arbeitsgrundlage nicht nur für die Schulaufsicht (z. B. im Rahmen externer Evaluationen) und für die Schulleitungen (z. B. im Rahmen von dienstlichen Beurteilungen), sondern im Grundsatz für jede einzelne Lehrkraft im Rahmen ihres gesamten schulischen Agierens.
In der praktischen Auseinandersetzung mit dem ORS sollen die praktischen Umsetzungsmöglichkeiten, die Qualitätsbereiche und die daraus resultierenden Chancen für guten Unterricht und damit für gute Schule erörtert werden.
|
|||||
| 279 | 3.4 | Hörspiel / Hörcollage im Deutsch- und Erdkundeunterricht | Hens | 16.05.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Beispiele aus dem Fachunterricht verschiedener Klassenstufen und von Projekttagen sollen zeigen, wie man mit überschaubarem technischem und organisatorischem Aufwand fachlich anspruchsvolle Schülerleistungen erzielen kann, die Lehrplanvorgaben erfüllen. Theorie zur Projektarbeit wird nicht zu kurz kommen, weil Projekte höchste Ansprüche an den Lehrer stellen, wenn sie gut sein sollen.
|
|||||
| 446 | 3.4 | Wechsel der Darstellungsform: Leseprinzip und Lesestrategie zugleich | Sturm | 11.04.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Bei dieser Lesestrategie „Den Text in eine andere Darstellungsform übertragen“ handelt es sich um eine sehr effiziente und oft einsetzbare Strategie, bei der der Leser/Schüler den Text in Skizze, Bild, Tabelle, Diagramm, Mindmap usw. übersetzt. Mit dieser Strategie wird der Leser/Schüler in besonderem Maß zur eigenständigen und aktiven Auseinandersetzung mit dem Text herausgefordert. Die Bedeutung dieser Strategie erhebt sie in den Rang eines Leseprinzips. In diesem Modul wird auf der Basis der Analyse von Beispielen und der Ausarbeitung konkreter eigener Beispiele die praktische Arbeit mit dieser Lesestrategie thematisiert.
|
|||||
| 451 | 3.4 | Leseförderung innerhalb und außerhalb des Unterrichtes | Süß | 29.08.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Dem universellen Kulturwerkzeug Lesen als Schlüsselkompetenz für Bildungsteilhabe wird in Deutschland große Wertschätzung beige-messen. Leseförderung hat im weitesten Sinne das Ziel, Kinder mit Büchern vertraut zu machen, sie dabei zu unterstützen, Zugang zur Welt des Bücherlesens zu finden und Lesebegeisterung zu wecken oder zu erhalten.
Das Modul stellt verschiedene Wege vor, inner- und außerhalb des Unterrichtes -nicht nur im Fach Deutsch! -Lesemotivation und Lese-kompetenz zu fördern.
|
|||||
| 461 | 3.4 | Führungen und Schulungen im Landesbibliothekszentrum | Dr. Koelges | n.V. | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Das Landesbibliothekszentrum Koblenz (neben dem Hauptbahnhof) ist die wissenschaftliche Regionalbibliothek in Rheinland-Pfalz. In Bibliotheksführungen werden die Räumlichkeiten, der Online-Katalog sowie die allgemeinen Nutzungsmodalitäten vorgestellt. Je nach Interesse der Gruppe und auf spezielle Unterrichtsfächer oder konkrete Unterrichtsinhalte ausgerichtet werden die Führungen ausgerichtet.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 463 | 3.4 | Handhabung der interaktiven Tafel | Leisen | 30.05.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Die interaktive Tafel ersetzt in vielen Schulen bereits die Kreidetafel. Das Modul zeigt die Handhabung der Tafel am Beispiel der Tafel von Panasonic im Studienseminar. Der didaktische Einsatz ist nicht Gegenstand dieses Moduls.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 282 | 3.4 | Simulation dynamischer Systeme | Bostelmann | 28.03.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Dynamische Systeme spielen in vielen Bereichen eine wichtige Rolle, so dass sie auch Gegenstand diverser Unterrichtsfächer sind. Dies gilt insbesondere für Biologie (Räuber-Beute-Modelle, Ausbreitung einer Epidemie , …), Physik (Beschreibung von Bewegungen, Schwingungen, …) und Mathematik (Wachstumsmodelle, mehrstufige Prozesse, …).
Solche dynamischen Prozesse lassen sich komfortabel mit einem grafischen Modellbildungswerkzeug (DYNASYS, POWERSIM, STELLA, ...) simulieren. So lassen sich Prognosen erstellen und mit empirischen Werten vergleichen. Dieses Modul soll einen ersten Einblick in die Verwendung eines solchen Werkzeugs geben, der an fächerspezifischen Aufgaben vertieft wird.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
Module zum Standard 4: Lernprozesse planen und gestalten | ||||
| 322 | 4.1 | Text-Bild-Bezüge: Sachtexte und Bilder in verschiedenen Kombinationen | Sturm | 04.04.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Die Kombination von Texten und Bildern in unterschiedlichen Formen wird in Unterrichtsmaterialien häufig genutzt. Dabei können Bilder den Text in vielfältiger Weise begleiten und so den Schwierigkeitsgrad der konkreten Aufgabenstellung, die jeweils geforderte Lesefertigkeit sowie das Anspruchsniveau des Unterrichts insgesamt beeinflussen. Der Einsatz von Bildern als Begleitung zu Texten muss dabei immer funktional, didaktisch und lernpsychologisch reflektiert werden. An Beispielen aus dem Unterricht werden verschiedene Text-Bild-Kombinationen analysiert und auf ihre Wirksamkeit hin überprüft.
|
|||||
| 278 | 4.2 | Außerschulische Partner in den Unterricht einladen und einbinden | Hens | 14.03.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Eine besondere Form der originalen Begegnung besteht darin, außerschulische Partner in den Unterricht einzuladen. Ähnlich wie bei einer Exkursion bedarf dies auf Lehrer- wie auf Schülerseite einer besonders gezielten Vorbereitung, einer kontrollierten Durchführung und einer effektiven Nachbereitung, wenn die Möglichkeiten, die sich mit dem Besuch bieten, optimal genutzt werden sollen. Im Modul sollen an konkreten Besuchsbeispielen die Vorteile, aber auch die Schwierigkeiten eines Partnerbesuchs aufgezeigt werden. In relativ vielen Fächern kann mit vergleichsweise geringem Aufwand ein hoher Ertrag erzielt werden.
|
|||||
| 276 | 4.2 | Exkursionen vorbereiten, durchführen und nachbereiten I | Hens | 21.03.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Schüler/innen lernen durch originale Begegnung besonders intensiv und nachhaltig. In manchen Fächern sind deshalb Exkursionen im Lehrplan vorgeschrieben. Sie bedürfen auf Lehrer- wie auf Schülerseite einer besonders gezielten Vorbereitung, einer kontrollierten und sicheren Durchführung und einer effektiven Nachbereitung, wenn die Möglichkeiten, die sich mit der Exkursion bieten, optimal genutzt werden sollen. Das erste Modul dient der Konzeption einer Schüler-Exkursion, die im Rahmen des folgenden Moduls „Exkursionen II“ auf ihre Tauglichkeit überprüft wird. Besonders die Fächer der Gemeinschaftskunde sind angesprochen.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 277 | 4.2 | Exkursionen vorbereiten, durchführen und nachbereiten II | Hens | 26.09.11 | nachmittags |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Durchführung einer Exkursion im Nahraum auf der Basis von „Exkursionen I“: Überprüfung des Exkursionskonzeptes vor Ort.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 447 | 4.2 | Selbstgesteuertes Lernen: Methoden zur Förderung der Schülerselbsttätigkeit im Unterricht | Sturm | 19.09.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Mit welchen Methoden kann ich Schüler im Unterricht zur Selbsttätigkeit bringen? Wie kann die Methodenkompetenz gefördert werden, damit Schüler selbstständig lernen können? Was muss ich als Lehrkraft tun, damit Schüler Lerninhalte selbstständig und eigenverantwortlich erarbeiten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das Modul „Selbstgesteuertes Lernen“ und zeigt an praktischen Beispielen, wie das Lernen der Schüler als aktiver, selbstgesteuerter Prozess die Methoden- und die Fachkompetenz der Schüler intensiviert. Denn bei der Selbsttätigkeit der Schüler geht es eben nicht nur um das praktische Tun und keinesfalls um vordergründigen Aktionismus, sondern es geht um Lernhandlungen, die themen- und materialbezogen auf die Lösung von fachspezifischen Problemen und Aufgaben angelegt sind.
|
|||||
| 478 | 4.2 | Mit passenden Hausaufgaben zur Nachhaltigkeit beitragen | Sprengart | 20.06.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Hausaufgaben werden oftmals als überflüssig erlebt, als „Beschäftigungstherapie“ oder als „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“ deklariert. Dem kann der Lernforscher Ulrich Trautwein nicht zustimmen. Er stellte fest, dass Lehrer, die regelmäßig Hausaufgaben aufgeben, deutlich mehr Lernerfolg erzielen als solche, die nur ab und zu Hausaufgaben erteilen oder gar zur Gänze darauf verzichten. Aber nicht alle Lehrer, die regelmäßig Hausaufgaben aufgeben, sind gleich erfolgreich. Es kommt auch darauf an, in welchen Kontext Hausaufgaben eingebunden werden, ob sie genutzt werden und vom Umfang her angemessen sind. Anhand konkreter Beispiele werden Sie den Gütemerkmalen nachspüren und Vorstellungen dazu entwickeln, welche Hausaufgaben sich eignen, den Lernerfolg nachhaltig zu gestalten und Ihren Schülern ein Könnensbewusstsein zu vermitteln.
|
|||||
| 298 | 4.4 | Lernen mit der Schulbibliothek | Schütz, Dr. Thomas, Wenndorf | 31.10.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Das Modul bietet in Form von Vorträgen und kurzen Workshops eine Einführung in die Standards für das Lernen in der Schulbibliothek sowie in deren praktische Umsetzung anhand eines bereits erprobten fächerverbindenden Unterrichtsprojekts. - Ziel des Moduls ist die Entwicklung eigener Ansätze für die didaktische und methodische
Einbeziehung der Schulbibliothek, ihrer Medien und IT-Technik in
verschiedenartige Projektentwürfe für die Sekundarstufe I.
(Das Modul findet im Studienseminar statt.)
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
Module zum Standard 5: Die Komplexität unterrichtlicher Situationen bewältigen | ||||
| 116 | 5.1 | Sachtexte im Unterricht einsetzen (Naturwissenschaften) | Leisen, Sprengart | 15.08.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Die PISA-Studie hat mit Eindringlichkeit gezeigt, dass dem verstehenden Lesen im Unterricht aller Fächer verstärkt Aufmerksamkeit gewidmet werden muss. Verstehendes Lesen umfasst das Verstehen von Inhalten, Prozessen und Kontexten. Lese- und Texterschließungsstrategien sind hilfreiche Methoden, die Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen lernen können. Beispielgebunden wird in Texterschließungsverfahren eingeführt und es werden konkrete Sachtexte für den Einsatz im eigenverantwortlichen Unterricht bearbeitet.
Bitte Unterrichtswerke mitbringen.
|
|||||
| 332 | 5.4 | Textanalyse (argumentierende und appellative Texte) | Zimmer | 11.04.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In den Text- und Sprachwissenschaften ist die Analyse eine zentrale Methode eines hermeneutischen Umgangs mit Texten. Durch analytische Betrachtung lässt sich in argumentativen Texten die gedankliche Struktur, in fiktionalen Texten die - subjektive – Lesart/ Deutung an Textstrukturen erschließen und belegen und so die jeweils eigene Sinnerschließung begründen. Mit Texten umzugehen, sie zu deuten und diese Deutung am Text zu belegen, ist Ziel dieser Module. Dabei geht es (zunächst) nicht um die Frage, wie Textarbeit im Unterricht umgesetzt werden kann. Sie selbst werden Texte analysieren und damit das am Text erarbeiten, was im Entwurf in der Sachanalyse dargestellt wird. Dabei können Sie sich ein Methodenrepertoire aneignen, das Sie schrittweise mit Ihren Lerngruppen einüben können/ sollen. P.S. Auch ein produktionsorientierter oder poststrukturalistisch ausgerichteter Literaturunterricht kann auf Interpretation nicht verzichten, Hermeneutik bleibt auch hier ein notwendiger Bestandteil.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
Module zum Standard 6: Die Nachhaltigkeit von Lernen fördern | ||||
| 435 | 6.2 | Probleme sind Lernchancen! | Sprengart | 28.02.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Ein Leben ohne Probleme? Fad und ermüdend wäre dies. Probleme dagegen fordern mich heraus, fördern mein Bestes zutage, aktivieren meine Lebensenergie, geben mir Gelegenheit etwas zu gestalten.
Diese Sichtweise setzt Energien frei und mindert Ängste, lässt uns „das Gute am Schlechten“ entdecken, denn wo Schatten ist, muss auch ein Licht strahlen. Ein Jeder hat Ressourcen, die es auszugraben und zu nutzen gilt.
Das Modul leitet zum Perspektivwechsel an und zeigt anhand praktischer Übungen auf, wie man diese Lernchancen für sich nutzbar macht.
|
|||||
| 453 | 6.4 | Hochbegabung als pädagogische Herausforderung | Süß | 12.09.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
„Begabungen sind immer Möglichkeiten zur Leistung, unumgängli-che Vorbedingungen, sie bedeuten jedoch nicht Leistung selbst.“
Das bedeutet: Hochbegabung ist die D i s p o s i t i o n für herausra-gende Leistungen, nicht die Hochleistung selber.
Das Modul gibt einen Überblick über Begabungsfaktoren und Indika-toren für Hochbegabung, zeigt typische Stärken wie Probleme hochbegabter Schülerinnen und Schüler auf und gibt Beispiele für die unterrichtliche wie außerunterrichtliche Förderung Hochbegab-ter.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 465 | 6.4 | Heterogenität im Klassenraum - effiziente und alltagstaugliche Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung | Herrmann | 23.05.11 | 14.15-16.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 468 | 6.4 | (Sprachliche) Förderung und Integration von Schülern mit Migrationshintergrund | Schödl | 16.05.11 | 16.15-18.00 |
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
|
|||||
| 470 | 6.4 | Freude am Schreiben: Kreatives Schreiben im Schulalltag fördern und nutzen | Schödl | 14.11.11 | 14.15-16.00 |
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
|
|||||
| 125 | 6.5 | Wiederholen - Üben - Strukturieren (Naturwissenschaften) | Leisen, Sprengart | 23.05.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Schüler brauchen Strukturen, sowohl fachlich-inhaltliche als auch unterrichtsmethodische. Lernende müssen im eigenen Kopf Wissensstrukturen aufbauen. Jenseits des Streits um die besten aller Lehr- und Lernverfahren, möchten Schüler ein Netz des Wissens erkennen. Es geht um die Anschlussfähigkeit des lokalen Unterrichtsgeschehens in das globale über größere Zeiträume hinweg. Es geht um die sichtbare Seite der Sinnstiftung, des Zusammengehörens, der gegenseitigen Bezugnahme. Es geht um Vernetzung des Wissens. All das geht nicht ohne Üben und Wiederholen.
Im Seminar werden unterrichtliche Methoden des Strukturierens vorgestellt und auf den Unterrichtseinsatz hin erörtert. werden In Fortführung entsprechender Trainingsbausteine in der Pädagogischen Woche werden Übungsformen und Wiederholungsstrategien für den Unterrichtseinsatz vorgestellt und trainiert.
|
|||||
| 132 | 6.5 | Das Erklären als Grundform des Lehrens im Unterricht | Leisen, Sprengart | 28.03.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Das Erklären gehört zu einer Grundform des Unterrichtens. "Unsere Lehrerin kann so gut erklären, da kapiert man es sofort!" In dem Schülerurteil über guten Unterricht rangiert das Erklären-Können an einem der vordersten Plätze. Im Seminar werden Strategien und Methoden des Erklärens vorgestellt, erprobt und geübt.
|
Module zum Standard 7: Über Diagnose- und Evaluationsverfahren verfügen | ||||
| 437 | 7.2 | Das Sprachbad im Unterricht | Sprengart | 21.03.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Wird ein neuer Begriff ausgesprochen, wird er siebenfach besser behalten, als wenn man ihn nur liest. Begriffe sind nämlich die Knotenpunkte unseres Denkens, über sie sind die Inhalte unseres (kognitiven) Gedächtnisses vernetzt. Die kommunikative Kompetenz eines Vierjährigen ist der beste Indikator für zukünftigen Lernerfolg
Kommunikative Kompetenz ist erblich angelegt, muss aber über den Austausch im Gespräch geschult werden. Schüler sollten deshalb sich über Unterrichtsinhalte im Gespräch austauschen und vom Lehrer angeleitet sein, die Fachsprache zu benutzen. Lehrer/innen müssen dafür ein gutes Sprachvorbild geben und ihre Schüler/innen passend anleiten, ihre Vorstellungen und Ideen zu versprachlichen und sich in der Fachsprache auszutauschen.
Das Modul beleuchtet die einzelnen Aspekte und ermöglicht praxisorientierte Erfahrungen.
|
|||||
| 444 | 7.3 | Extreme Lernstörungen | Sprengart | 05.12.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Früher sprach man von "Zappelphilipp" oder „Schlafsuse“, heute gibt es diese Kinder immer noch, aber man spricht von „AD(H)S“ und „Ritalin“. Weiterhin aber machen sie nicht nur den Lehrer, sondern auch den Banknachbarn nervös. Legasthenie wurde ehemals "von oben abgeschafft", aber sie störte weiterhin das Lernen von Schülern, und Dyskalkulie kennt kaum jemand. Aber auch Lebenskrisen wie Scheidung der Eltern oder Liebeskummer, schwerwiegende Erkrankungen von Angehörigen und psychische Erkrankungen von Schülern gehören in heutiger Zeit zum Lernumfeld.
Pädagogen stehen in der Verantwortung, den anvertrauten Schülerinnen und Schülern zur Seite zu stehen, ohne selbst an seelischer Erschöpfung zu leiden. Dafür benötigen sie diagnostische Kompetenz – auch um zu entscheiden, ob externe Fachkräfte einzuschalten sind – und Wissen dazu, wie sie mit solchen Schülern umzugehen haben, welche Möglichkeiten zu helfen es gibt und wo Grenzen des Engagements sind.
Das Modul vermittelt grundlegende Kenntnisse, gibt einen Überblick über Symptome und Handlungsmöglichkeiten, ergänzt durch praktische Übungen.
|
|||||
| 320 | 7.4 | Die Facharbeit in der MSS | Sturm | 12.09.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Schülerinnen und Schüler haben in der gymnasialen Oberstufe die Möglichkeit, mit der Facharbeit eine umfangreiche, schriftliche Hausarbeit zu verfassen. Da jede Lehrkraft in einem Leistungskurs zur Betreuung einer Facharbeit verpflichtet ist und die Facharbeit unter bestimmten Voraussetzungen die Abiturnote beeinflussen kann, sollten die Vorgaben zur Themenstellung, zur Begleitung der Arbeit durch die Lehrkraft, zur Durchführung des Kolloquiums, zur Bewertung und in den Formalia exakt beachtet werden. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden diese Aspekte erörtert.
|
Module zum Standard 8: Sich selbst und mit anderen das System Schule entwickeln | ||||
| 452 | Umgang mit Trauer | Schödl / Süß | 21.11.11 | 16.15-18.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Auch Kinder müssen mit Abschieds- und Verlustsituationen zurechtkommen. Neben der Familie können sie auch in der Schule mit dem Thema Tod konfrontiert werden.
Gleichzeitig sind Lehrerinnen und Lehrer – oft sehr überraschend – gefordert, Klassen oder einzelnen Schülerinnen und Schülern, die einen Todesfall zu verkraften haben, zu begegnen.
Das Modul will für einen angemessenen Umgang mit Trauer und Tod in der Schule sensibilisieren, grundlegende Informationen zu Trauerreaktionen und –prozessen bei Kindern und Jugendlichen vermitteln und für die Schule geeignete Rituale und Methoden vor-stellen.
|
|||||
| 275 | 8.3 | Verbindungslehrer: Zusammenarbeit mit allen in der Schule | Hens | 19.09.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
An junge Lehrer/innen in einer neuen Schule wird häufig nach relativ kurzer Zeit aus der Schülerschaft der Wunsch herangetragen, dass sie Verbindungslehrer werden sollen. Das ehrt einen sehr, sollte aber nicht zu vorschnellen Entscheidungen führen. Dieses Amt fordert Lehrer in ganz besonderem Maße, weil man zu allseitiger Zusammenarbeit verpflichtet ist, was sehr gute Kenntnisse der Personen einer Schule und besondere Fähigkeiten voraussetzt. Im Modul soll darauf konkret eingegangen werden, damit später geeignete Lehrerpersönlichkeiten die schöne und herausfordernde Aufgabe bewusst und zum richtigen Zeitpunkt annehmen können.
|
|||||
| 323 | 8.3 | Die Arbeit der Fachkonferenz: Aufgaben, Gestaltung und Wert für den Unterricht | Sturm | 14.11.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Die Ordnung für Lehrerkonferenzen an öffentlichen Schulen in Rheinland-Pfalz definiert als Aufgabe der Fachkonferenzen die „Behandlung von Angelegenheiten eines Unterrichtsfaches“. Hierzu gehört die Erörterung didaktischer und methodischer Fachfragen ebenso wie z. B. die Koordination der Leistungsbewertung und der fachlichen Fortbildung der Lehrkräfte, die Einführung von Lehrwerken, die Ausarbeitung der Arbeitspläne und ganz besonders der Austausch der Kollegen untereinander. Die Arbeit der Fachkonferenz ist somit die zentrale Gelenkstelle zwischen kollegialer Entlastung und unterrichtlicher Qualitätssicherung. Mit praktischen Hinweisen wird aufgezeigt, wie die Gestaltungsmöglichkeiten der Fachkonferenz umgesetzt werden können.
|
|||||
| 469 | 8.3 | Planung und Durchführung von Klassen- bzw. Kursfahrten | Schödl | 17.10.11 | 14.15-16.00 |
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
|
|||||
| 445 | 8.4 | Zufrieden und glücklich mit dem Lehrberuf | Sprengart | 07.11.11 | 16.15-18.00 |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Dankbare Menschen sind besonders zufrieden, und Zufriedenheit ist das Fundament eines geglückten Lebens. Diese Erkenntnis der Psychobiologen lässt sich auf den Lehrberuf übertragen. Leider können sich laut Studien nur etwa 15 % aller Lehrkräfte zu den Glücklichen zählen, die frohgelaunt den Klassenraum verlassen und Zuhause, zufrieden mit ihrer Arbeit, den Unterricht vorbereiten, korrigieren, Elterngespräche führen u.v.a.m.
Woran liegt das? Was müsste passieren, um als Lehrer häufiger mit seinem Tun zufrieden zu sein und entsprechend erfolgreicher zu agieren? Ihre Vermutung, guter Unterricht generiere auch zufriedene Lehrer, ist nämlich nicht zutreffend. Es lohnt sich, sich mit den Ursachen auseinanderzusetzen, um dieser „Leistungsfalle“ zu entgehen.
Das Modul vermittelt Kenntnisse dazu und zeigt auf, was passieren müsste, um Zufriedenheit im Beruf zu erlangen.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 291 | 8.4 | Umgang mit Cyber-Mobbing | Lentz (LMZ) | f.a. | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In diesem Modul wird das Problem des Cyber-Mobbing behandelt. Die Veranstaltung findet am Landesmedienzentrum LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
|
|||||
| 486 | 8.4 | Externe Evaluation und schulische Qualitätsentwicklung | AQS | n.V. | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Das AQS-Team informiert über externe Evaluation und schulische Qualitätsentwicklung.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
Module zu Zusatzqualifikationen | ||||
| 138 | Bilingualer Unterricht I | Schulte-Melchior, Fachleiter | 08.08.11 | 16.15-18.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Bilingualer Unterricht ist Fachunterricht in einem Sachfach (z. B. Geschichte, Erdkunde, Sozialkunde, Biologie, Chemie, Physik, ...) der in einer Fremdsprache (Englisch, Französisch) erteilt wird. Dieser Unterricht gewinnt zunehmend Bedeutung und Lehrkräfte mit den entsprechenden Fächern können in einer Zusatzausbildung die Unterrichtsbefähigung erwerben. Unter der Voraussetzung, dass in der Fremdsprache und in dem Sachfach mindestens gute Leistungen vorliegen, können sich Referendare i. d. R. im 3. Ausbildungshalbjahr in einer Zusatzausbildung qualifizieren.
Das Modul führt in die Didaktik des bilingualen Unterrichts ein und ist allen Fremdsprachlern mit einem Sachfach zu empfehlen, auch wenn sie nicht die bilinguale Ausbildung anstreben. Dieses Modul ist indes Pflicht für diejenigen, die eine bilinguale Ausbildung anstreben. Nähere Informationen über die bilinguale Ausbildung erteilen die entsprechenden Fachleiter und die Seminarleitung.
|
|||||
| 176 | Bilingualer Unterricht II | Schulte-Melchior, Fachleiter | 15.08.11 | 16.15-18.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In Fortführung des Moduls Bilingualer Unterricht I widmet sich dieses Modul folgenden Themen:
- Didaktik des bilingualen Unterrichts
- Gegenstandsbereiche des bilingualen Unterrichts.
|
|||||
| 177 | Bilingualer Unterricht III | Schulte-Melchior, Fachleiter | 22.08.11 | 16.15-18.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In Fortführung des Moduls Bilingualer Unterricht II widmet sich dieses Modul folgenden Themen:
- Methodik des bilingualen Unterrichts
- Unterrichtssorganisation
- Organisatorische Probleme und Leistungsmessung
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 289 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (1. Komplettkurs - 2. Teil) | LMZ | 29.08.11 | nachmittags | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 290 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (1. Komplettkurs - 1. Teil) | LMZ | 22.08.11 | nachmittags | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 294 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (2. Komplettkurs - 1. Teil) | LMZ | 12.09.11 | nachmittags | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 295 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (2. Komplettkurs - 2. Teil) | LMZ | 19.09.11 | nachmittags | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 296 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (3. Komplettkurs - 2. Teil) | LMZ | 13.02.12 | nachmittags | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 297 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (3. Komplettkurs - 1. Teil) | LMZ | 06.02.12 | nachmittags | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 455 | Informationen der ADD zur Einstellung in den Schuldienst | Immel, Stein | 06.03.12 | 14.15-16.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Vertreter der ADD informieren über das Bewerbungsverfahren, die Stellensituation, das Zuweisungsverfahren für Planstellen und stehen für Fragen zur Einstellung in den Schuldienst zur Verfügung. (Dieses Modul findet im 4. Ausbildungshalbjahr statt und zählt nicht als Ausbildungsmodul.)
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 456 | Informationen über die Einstellung an Schulen in kirchlicher Trägerschaft (vgl. Beschreibung) | Loch, Reitz, NN | 06.03.12 | 16.15-18.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Vertreter der Schulen in kirchlicher Trägerschaft informieren über den Dienst an kirchlichen Schulen, das Bewerbungsverfahren und die Stellensituation und stehen für Fragenzur Verfügung. (Dieses Modul findet im 4. Ausbildungshalbjahr statt und zählt nicht als Ausbildungsmodul.) Das Modul findet vor dem Modul 259 Informationen über das Auslandsschulwesen statt. Keine Überschneidung.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 457 | Informationen über das Auslandsschulwesen (vgl. Beschreibung) | Leisen | 06.03.12 | 16.15-18.00 | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Deutsche Schulen im Ausland sind ein ebenso interessanter wie herausfordernder Einsatzort für Lehrer. Es werden Informationen gegeben über verschiedene Arbeitsmöglichkeiten, Einsatzorte, Bewerbungsmöglichkeiten, Bedingungen und Voraussetzungen. (Dieses Modul findet im 4. Ausbildungshalbjahr statt und zählt nicht als Ausbildungsmodul.) Das Modul findet nach dem Modul 456 "Informationen über die Einstellung an kirchlichen Schulen" statt. Keine Überschneidung.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 460 | Erste-Hilfe-Kurs | DRK | 01.04.11 | nachmittags | |
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
Der Erste Hilfe-Kurs über 4 Zeitstunden findet an einem langen Nachmittag statt und wird vom Unfallverband finanziert. (Informationen unter www.schulsport-rlp.de)
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
| 208 | Integration der Verkehrserziehung in die verschiedenen Fächer an konkreten Beispielen | Ewert | n.V. | ||
|
Weitere Informationen |
Anmelden |
Feedback |
Unterlagen
In der Orientierungsstufe und der Sek. I sollen nach KMK-Empfehlung insgesamt 80 Unterrichtsstunden VE stattfinden. Welcher Lehrer hält diese Stunden und in welchem Fach? Welchen Beitrag kann ich als normaler Kollege leisten? Gibt es auch noch eine VE in der Sek II? Welche Ziele verfolgt die VE?
Der VV zur VE in den Schulen kann man entnehmen: An allen Schulen bestimmt die Schulleiterin oder der Schulleiter im Einvernehmen mit der Gesamtkonferenz eine Lehrkraft als Obfrau oder Obmann für VE. Welche Aufgaben kommen da auf einen zu?
Neben der kurzen Beantwortung einiger Fragen, die sich im Zusammenhang mit den Empfehlungen und Vorschriften rund um die VE ergeben, soll an konkreten Unterrichtsbeispielen Integrationsmöglichkeiten in verschiedene Fächer aufgezeigt werden.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
|
|||||
Weitere Texte zur Arbeit im Allgemeinen Seminar