Im Sinne einer an Standards orientierten Ausbildung ist jede Einzelveranstaltung einem Standard zugewiesen. Die Datenbank ist nach den Standards sortiert. Durch Anklicken der Spaltentitel wird die Datenbank entsprechend umsortiert. Die Materialien werden zeitnah zu den Sitzungen eingestellt. Fast alle Materialien sind zur Nutzung öffentlich zugänglich.
| Kurs 2009-2011 | Kurs 2007-2009 |
| Nr. | Standard | Modulthema | Leitung | Datum | Zeit | Module zum Standard 3: Über anschlussfähiges Wissen zu Lehr- und Lernprozessen verfügen |
| 270 | Mit Klassen klarkommen - erzieherisch handeln | Sprengart | 31.08.09 | 14.15-16.00 | |
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Konflikte im Unterricht sind normal und doch der Rede wert. Denn sie stellen eine Chance zum Lernen dar, die vom Lehrer/der Lehrerin genutzt werden sollte. Allein schon diese Einstellung bewirkt Positives, stellt sie doch die notwendige Distanz her, um Angriffe seitens der Schüler oder Eltern nicht persönlich zu nehmen und angemessen zu reagieren. Es gilt für die jeweilige Situation vielfältige Handlungsoptionen bereit zu halten, um flexibel reagieren zu können. Weiterhin müssen Schüler angeleitet werden, ihre Konflikte möglichst eigenständig zu bewältigen, das Miteinander zu gestalten und wertschätzend miteinander umzugehen, Wertschätzung auch den Lehrern entgegen zu bringen. Folgende Themen könnten Schwerpunkte Ihrer Arbeit darstellen: Regeln und Rituale aushandeln und implementieren - Elternabende - Unternehmungen mit der Klasse - Beratung der Eltern - Konflikte mit der Klasse bewältigen - Schüler anleiten im Umgang mit Konflikten - Klassenrat - Schüler beraten und unterstützen - mit den Lehrern in der Klasse kooperieren.
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Module zum Standard 5: Die Komplexität unterrichtlicher Situationen bewältigen | ||||
| 271 | Die Klasse als Lerngruppe wahrnehmen | Hens | 31.08.09 | 14.15-16.00 | |
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In den ersten 3 Monaten der Ausbildung suchen Referendare eher ihre eigene Rolle und sind so häufig mit sich selbst beschäftigt. Nun ist es aber an der Zeit, die Blickrichtung stärker zu den Lernenden hin zu lenken und sich in die Schülerrolle hinein zu denken. So ist das Thema im Entwicklungsprozess der Ausbildung auf den eigenverantwortlichen Unterricht ausgerichtet.
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Module zum Standard 7: Über Diagnose- und Evaluationsverfahren verfügen | ||||
| 330 | Lernschwierigkeiten erkennen und Lernprozesse begleiten | Sturm | 31.08.09 | 14.15-16.00 | |
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Die diagnostische Kompetenz von Lehrerinnen und Lehrern wird zunehmend zu einem wichtigen Bestandteil schulischer Arbeit. Eine pädagogisch ausgerichtete Förderdiagnostik verlangt, dass Lehrerinnen und Lehrer Kenntnisstand, Verarbeitungs- und Verstehensprozesse ihrer Schüler beobachten, analysieren und daraus Folgerungen zu deren individueller Beratung und Förderung ziehen. Fehler werden dabei als Lernquelle für Schüler und Lehrer genutzt.
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Module zum Standard 8: Sich selbst und mit anderen das System Schule entwickeln | ||||
| 272 | Den eigenen Unterricht durch Videografieren verbessern | Leisen | 31.08.09 | 14.15-16.00 | |
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In dem Modul wird mit Fremd- und Eigenvideos gearbeitet. Zunächst wird gemeinsam an Fremdvideos gearbeitet. Zentrales Anliegen ist die Beratung anhand von Eigenvideos. Dazu verpflichtet sich jeder Teilnehmer zur Erstellung eines Eigenvideos (Aufnahme von Unterrichtsszenen). Dieses wir wahlweise individuell oder in Gruppen mit einem Berater zur Unterrichtsreflexion und Professionalisierung eingesetzt.
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| Kurs 2009-2011 | Kurs 2007-2009 |
| Nr. | Standard | Modulthema | Leitung | Datum | Zeit |
| 339 | Informationen über die Einstellung an Schulen in kirchlicher Trägerschaft | NN | 07.09.10 | 16.15-18.00 | |
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Vertreter der Schulen in kirchlicher Trägerschaft informieren über den Dienst an kirchlichen Schulen, das Bewerbungsverfahren und die Stellensituation und stehen für Fragenzur Verfügung. (Dieses Modul findet im 4. Ausbildungshalbjahr statt und zählt nicht als Ausbildungsmodul.)
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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Module zum Standard 1: Über anschlussfähiges Berufswissen verfügen | ||||
| 152 | 1.2 | Besuch einer Grundschule | Seminarleitung | n.V. | vormittags |
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Was lernen Grundschüler und wie ist der Grundschulunterricht gestaltet? Jeder der in der Orientierungsstufe des Gymnasiums unterrichtet, sollte über Formen des derzeitigen Grundschulunterrichts informiert sein und selbst einen Einblick gewinnen. Unter fachkundiger Hilfe einer Koblenzer Grundschule wird an Hand von Hospitationen Einblick in die erzieherische und unterrichtliche Arbeit an der Grundschule gegeben. (Die Termine werden in den jeweiligen Gruppen so gelegt, dass kein evU ausfällt.)
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 242 | 1.3 | Erkenntnisse der Hirnforschung zu Lernprozessen | Sprengart | 26.04.10 | 16.15-18.00 |
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Eine wesentliche Erkenntnis der Neurobiologie besagt, dass es kein Denken ohne Emotionen gibt; jede Information wird gefühlsmäßig „eingefärbt“, bevor sie ins Gehirn gelangt und bearbeitet wird. Diese Erkenntnis hat Konsequenzen für die Gestaltung von Lehr-Lern-Prozessen. Aber auch viele andere Ergebnisse der Hirnforschung, z.B. zum Behalten und aktiven Erinnern, sind von Belang. Gute Pädagogen haben schon immer intuitiv Methoden gewählt, die von der heutigen Hirnforschung als lernförderlich bestätigt werden.
Dieses Modul beschäftigt sich mit der Thematik, wie Lern-Lehr-Prozesse aus Sicht der Hirnforscher gestaltet sein sollten, um möglichst erfolgreich zu sein.
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Module zum Standard 2: Über Konzepte und Methoden erzieherischen Handelns verfügen | ||||
| 331 | 2.1 | Miteinander leben - Regeln - Rituale - Umgangsformen in der Schule | Sprengart | 31.08.09 | 16.15-18.00 |
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Dass unser Miteinander so reibungslos funktioniert, beruht auf einer Vielzahl von Übereinkünften, die wir üblicherweise ohne nachzudenken akzeptieren. Dies wird uns oftmals erst bewusst, wenn wir uns in fremden Kulturen bewegen. Auch eine Klasse stellt solch ein System dar; die Schüler und der Lehrer einigen sich auf ein Regeln des Umgangs, die z. T. von außen vorgegeben werden, z. T. mit den Schülern auszuhandeln sind. Dieser Prozess läuft jedes Mal ab, wenn ein Lehrer neu in die Klasse kommt: Er wird "getestet". Für diese Situation sind Rezepte zum Installieren einer Kultur des Umgangs miteinander äußerst hilfreich.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 274 | 2.1 | Demokratie in der Schule: Schwerpunkt SV-Arbeit | Hens | 17.05.10 | 14.15-16.00 |
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Schüler/innen erleben Demokratie in der Schule besonders durch eine aktive Schülerselbstverwaltung (SV). Zur Kompetenz jedes Lehrers gehört es, Strukturen und Verfahren der SV – Arbeit zu kennen, um sie im Schulalltag zu respektieren und zu unterstützen. Im Modul soll an konkreten Beispielen der Wert der SV in der Erziehung zu demokratischem Verhalten gezeigt, aber auch die Probleme, die sich häufig ergeben, und deren Lösungsmöglichkeiten sollen erarbeitet werden. Gerade junge Lehrer/innen werden häufig zur Mitarbeit in der SV aufgefordert, auch im Zusammenhang mit der Verbindungslehreraufgabe. Darauf muss man vorbereitet sein!
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 123 | 2.2 | Ich-Botschaften und Aktives Zuhören | Sprengart | 26.10.09 | 14.15-16.00 |
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Welcher Lehrer hätte nicht gerne eine freundliche Lernatmosphäre in seinen Klassen? Das Modul vermittelt anhand von Beispielen, wie man richtig lobt, wie man negative Kritik dennoch konstruktiv einsetzen kann, wie man Schüler ermutigt, ihnen das Gefühl vermittelt, sie wahrzunehmen, wie man sich selbst und seinen Bedürfnissen Gehör verschafft ohne Druck auszuüben, wie man Respekt und Akzeptanz übermittelt und eben eine freundliche Lernatmosphäre schafft. Professionelle Kommunikatoren bedienen sich schon längst der verschiedenen Methoden Aktiven Zuhörens (Doppeln, Spiegeln) und verwenden Ich-Botschaften an Stelle von Du-Botschaften. Diese werden in diesem Modul vorgestellt und eingeübt. Die Frage nach der gewünschten Wirkung auf den Zuhörer, in diesem Fall die Schüler ist leicht beantwortet; schwieriger ist es zu sagen, wie dieser Eindruck erzielt werden kann. Auf jeden Fall entscheidet die Art der Kommunikation über das, was bei den Schülern ankommt.
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| 235 | 2.2 | Probleme im Umgang miteinander bewältigen - Schüler anleiten | Sprengart | 23.11.09 | 14.15-16.00 |
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| 146 | 2.4 | Schüler in der Pubertät | Sprengart | 28.09.09 | 14.15-16.00 |
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"Wie man einen Kaktus umarmt" ist der Titel eines "Wie man einen Kaktus umarmt" ist der Titel eines Elternhandbuchs zur Pubertät. Der Titel weist bereits auf spezifische Probleme dieser Entwicklungsphase, von denen die Schule nicht unberührt bleibt. Mit dem Ende der sechsten Klasse treten Schüler heute in die Pubertät ein. Damit ist die Sekundarstufe I von Problemen geprägt, die "pubertär" sind und vom Lehrer entsprechende Reaktionsweisen verlangen, will er nicht untergehen oder aber die ihm anvertrauten Schüler beschädigen. Reaktionsmuster, die in solchen Situationen Erfolg versprechen, unterscheiden sich deutlich von solchen auf "echte" Probleme. Daher ist es wichtig, das Verhalten der Schülerinnen und Schüler zuordnen zu können, um geeignete Handlungsoptionen auszuwählen. geeignete Handlungsoptionen auszuwählen.
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| 319 | 2.4 | Streitschlichtung durch Schülerinnen und Schüler - Bensberger Mediationsmodell | Bommersheim, Lüdecke | 01.02.10 | 16.15-18.00 |
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Vorstellung der Grundlagen des Bensberger Mediationsmodells als Verfahren für eine alternative Konfliktlösung in der Schule.
Es werden konkrete Übungseinheiten vorgestellt, die Einblicke in das Training nach einem vom Bundesverband für Mediation anerkannten Modell ermöglichen.
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| 273 | 2.5 | Studien- und Berufsorientierung: Konzeption und Durchführung | Hens | 28.09.09 | 16.15-18.00 |
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Es ist die Aufgabe aller Lehrer/innen, in ihren Fächern Möglichkeiten zu suchen und zu nutzen, um Schüler/innen Orientierungshilfen zur Studien- und Berufswahl zu geben. Darüber hinaus gibt es in den Schulen unterschiedliche Konzepte, nach denen die Aufgabe systematisch und im Profil der Schule verankert angegangen wird. Im Modul soll an konkreten Beispielen gezeigt werden, wie man sich den Aufgaben stellen kann. Gerade in einer Zeit der Hochschulreformen und der häufigen und schnellen Veränderungen in der Berufswelt brauchen die Lehrer/innen Kompetenzen, um Schüler/innen zu einer aktiven Orientierung zu motivieren.
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| 280 | 2.5 | Jungen fördern - Medienkonsum und Lernerfolg | Sprengart | 11.01.10 | 16.15-18.00 |
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Module zum Standard 3: Über anschlussfähiges Wissen zu Lehr- und Lernprozessen verfügen | ||||
| 333 | 3.1 | Bildverstehen - Bilder im Unterricht (Geisteswissenschaften) | Sturm | 05.10.09 | 16.15-18.00 |
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Dass die Verwendung von Bildern den Lerneffekt erhöht, ist unumstritten. Im Unterricht werden sie in verschiedenen Phasen und mit unterschiedlicher Intention eingesetzt. In eine kurzen theoretischen Einführung werden eine Typologie von Bildfunktionen und Aspekte der Kognition (Bilder ermöglichen beim Lernen unterschiedliche Tätigkeiten und bewirken beim Rezipienten, der beim Bildverstehen eine aktive/interpretierende Rolle einnimmt, unterschiedliche kognitive Konsequenzen) erarbeitet.
An Beispielen aus dem Unterricht werden verschiedene Arten von Illustrationen und Methoden der Arbeit mit Bildern vorgestellt und auf ihre mögliche didaktische Funktion hin überprüft.
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| 282 | 3.4 | Simulation dynamischer Systeme | Bostelmann | 26.10.09 | 16.15-18.00 |
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Dynamische Systeme spielen in vielen Bereichen eine wichtige Rolle, so dass sie auch Gegenstand verschiedener Unterrichtsfächer sind: Bevölkerungs- und Klima-entwicklung in Sozialkunde/Erdkunde, Räuber-Beute-Modelle oder Ausbreitung einer Epidemie in Biologie, Reaktionskinetik in Chemie, Beschreibung von Bewegungen in der Physik, Wachstumsmodelle oder mehrstufige Prozesse in der Mathematik, um nur einige schulrelevante Themen zu nennen. Solche dynamischen Prozesse lassen sich komfortabel mit einem grafischen Modellbildungswerkzeug (z.B. DYNASYS, POWERSIM, MÖBIUS, ...) simulieren. So lassen sich für Prognosen erstellen und mit empirischen Werten vergleichen. Dieses Modul soll einen ersten Einblick in die Ver-wendung eines solchen Werkzeugs geben, der an fächerspezifischen Aufgaben vertieft wird.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 279 | 3.4 | Hörspiel / Hörcollage im Deutsch- und Erdkundeunterricht | Hens | 02.11.09 | 16.15-18.00 |
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Beispiele aus dem Fachunterricht verschiedener Klassenstufen und von Projekttagen sollen zeigen, wie man mit überschaubarem technischem und organisatorischem Aufwand fachlich anspruchsvolle Schülerleistungen erzielen kann, die Lehrplanvorgaben erfüllen. Theorie zur Projektarbeit wird nicht zu kurz kommen, weil Projekte höchste Ansprüche an den Lehrer stellen, wenn sie gut sein sollen.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 253 | 3.4 | Hörverstehen (Geisteswissenschaften) | Dr. Müller | 14.09.09 | 14.15-16.00 |
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Das Modul möchte die vielfältigen Möglichkeiten zur Einbindung von auditiven Medien (u. a. Lieder, Rundfunkmitschnitte, vertonte Reden/Literatur) in den geisteswissenschaftlichen Unterricht aufzeigen. Neben kognitions- und lerntheoretischen Grundlagen sollen Vor- und Nachteile der Arbeit mit „Hördokumenten“ kritisch überdacht werden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen illustrative Beispiele aus der Unterrichtspraxis, anhand derer didaktische Prämissen und methodische Möglichkeiten/Varianten insbesondere für die Fächer Geschichte und Deutsch vermittelt werden. Auch die Nachhaltigkeit dieses medialen Zugangs aus der Lehrer- und Schülersicht soll thematisiert werden. Die Veranstaltung knüpft an das Modul "Bildverstehen" an, kann aber ohne jede Vorkenntnisse besucht werden.
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Module zum Standard 4: Lernprozesse planen und gestalten | ||||
| 322 | 4.1 | Text-Bild-Bezüge: Sachtexte und Bilder in verschiedenen Kombinationen | Sturm | 07.12.09 | 16.15-18.00 |
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Die Kombination von Texten und Bildern in unterschiedlichsten Darstellungsformen wird in Unterrichtsmaterialien häufig genutzt. Dabei können Bilder den Text in vielfältiger Weise begleiten und so den Schwierigkeitsgrad der konkreten Aufgabenstellung, die jeweils geforderte Lesefertigkeit sowie das Anspruchsniveau des Unterrichtes insgesamt beeinflussen. Der Einsatz von Bildern als Begleitung zu Texten muss dabei immer funktional, didaktisch und lernpsychologisch reflektiert werden.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 211 | 4.2 | Hausaufgaben | Sprengart | 21.09.09 | 14.15-16.00 |
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| 278 | 4.2 | Außerschulische Partner in den Unterricht einladen und einbinden | Hens | 14.12.09 | 16.15-18.00 |
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Eine besondere Form der originalen Begegnung besteht darin, außerschulische Partner in den Unterricht einzuladen. Ähnlich wie bei einer Exkursion bedarf dies auf Lehrer- wie auf Schülerseite einer besonders gezielten Vorbereitung, einer kontrollierten Durchführung und einer effektiven Nachbereitung, wenn die Möglichkeiten, die sich mit dem Besuch bieten, optimal genutzt werden sollen. Im Modul sollen an konkreten Besuchsbeispielen die Vorteile, aber auch die Schwierigkeiten eines Partnerbesuchs aufgezeigt werden. In relativ vielen Fächern kann mit vergleichsweise geringem Aufwand ein hoher Ertrag erzielt werden.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 276 | 4.2 | Exkursionen vorbereiten, durchführen und nachbereiten I | Hens | 22.03.10 | 14.15-16.00 |
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Schüler/innen lernen durch originale Begegnung besonders intensiv und nachhaltig. In manchen Fächern sind deshalb Exkursionen im Lehrplan vorgeschrieben. Sie bedürfen auf Lehrer- wie auf Schülerseite einer besonders gezielten Vorbereitung, einer kontrollierten und sicheren Durchführung und einer effektiven Nachbereitung, wenn die Möglichkeiten, die sich mit der Exkursion bieten, optimal genutzt werden sollen. Im Modul sollen Beispiele auf ihre Möglichkeiten hin untersucht und bewertet werden. Besonders die Fächer der Gemeinschaftskunde und naturwissenschaftliche Fächer sind angesprochen. Das erste Modul dient der Vorbereitung einer gemeinsamen Exkursion im Rahmen des zweiten Moduls „Exkursionen“
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 277 | 4.2 | Exkursionen vorbereiten, durchführen und nachbereiten II | Hens | 26.04.10 | nachmittags |
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Praktische Durchführung einer Exkursion im Nahraum auf der Basis von Modul I zu Exkursionen.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 128 | 4.2 | Lernstationen im Unterricht | Leisen, Sprengart | 03.05.10 | 16.15-18.00 |
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Lernen an Stationen ist eine Methode, die in den letzten Jahren zunehmend Eingang in die Schulpraxis gefunden hat und als eine Art des offenen Unterrichts bezeichnet werden kann. Es handelt sich um eine schüleraktive materialgesteuerte Unterrichtsform, die an klare organisatorische Bedingungen geknüpft ist. Im Seminar wird das Konzept der Stationenarbeit praktisch im eigenen Tun an Stationen erlebt. Es werden Hinweise und Empfehlungen für das methodische Vorgehen gegeben.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 135 | 4.3 | Methoden-Werkzeuge | Leisen | 10.05.10 | 14.15-16.00 |
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Wenn von Methoden-Werkzeugen gesprochen wird, erweckt das den Eindruck, als ob Methoden Objekte sind, die "der Lehrer aus der Requisitenkammer der Schule herausholen und auf die Unterrichts-Bühne bringen könnte" (H. Meyer). Methoden sind bestimmte Formen und Verfahren, um Unterricht zu inszenieren. Methoden haben drei Seiten: die inhaltliche, die instrumentelle (Werkzeugcharakter) und die formelle Seite (Handwerkscharakter). Gebräuchlich sind Werkzeuge, die vom Lehrer geplant, vorbereitet und von ihm gesteuert im Unterricht eingesetzt werden. Daneben gibt es zunehmend mehr Werkzeuge, die in der Hand der Schüler liegen, sowohl was die Herstellung als auch den Gebrauch in der Unterrichtsstunde betrifft.
In dem Seminar werden vorwiegend schüleraktive Werkzeuge vorgestellt und geübt. Aber nicht das Werkzeuge selbst, sondern sein Einsatz bestimmt die Funktion. So können mit denselben Werkzeugen sehr unterschiedliche Lernumgebungen gestaltet werden.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 298 | 4.4 | Lernen mit der Schulbibliothek | Frau Schütz, Dr. Thomas und Frau Wenndorf | 16.11.09 | nachmittags |
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Das Modul bietet in Form von Vorträgen und kurzen Workshops eine Einführung in die Standards für das Lernen in der Schulbibliothek sowie in deren praktische Umsetzung anhand eines bereits erprobten fächerverbindenden Unterrichtsprojekts. - Ziel des Moduls ist die Entwicklung eigener Ansätze für die didaktische und methodische
Einbeziehung der Schulbibliothek, ihrer Medien und IT-Technik in
verschiedenartige Projektentwürfe für die Sekundarstufe I.
(Das Modul findet im Studienseminar statt.)
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Module zum Standard 5: Die Komplexität unterrichtlicher Situationen bewältigen | ||||
| 116 | 5.1 | Sachtexte im Unterricht einsetzen (Naturwissenschaften) | Leisen, Sprengart | 08.02.10 | 16.15-18.00 |
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Die PISA-Studie hat mit Eindringlichkeit gezeigt, dass dem verstehenden Lesen im Unterricht aller Fächer verstärkt Aufmerksamkeit gewidmet werden muss. Verstehendes Lesen umfasst das Verstehen von Inhalten, Prozessen und Kontexten. Lese- und Texterschließungsstrategien sind hilfreiche Methoden, die Schülerinnen und Schüler aller Klassenstufen lernen können. Beispielgebunden wird in Texterschließungsverfahren eingeführt und es werden konkrete Sachtexte für den Einsatz im eigenverantwortlichen Unterricht bearbeitet.
Bitte Unterrichtswerke mitbringen.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 332 | 5.4 | Textanalyse (argumentierende und appellative Texte) | Zimmer | 09.11.09 | 16.15-18.00 |
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In den Text- und Sprachwissenschaften ist die Analyse eine zentrale Methode eines hermeneutischen Umgangs mit Texten. Durch analytische Betrachtung lässt sich in argumentativen Texten die gedankliche Struktur, in fiktionalen Texten die - subjektive – Lesart/ Deutung an Textstrukturen erschließen und belegen und so die jeweils eigene Sinnerschließung begründen. Mit Texten umzugehen, sie zu deuten und diese Deutung am Text zu belegen, ist Ziel dieser Module. Dabei geht es (zunächst) nicht um die Frage, wie Textarbeit im Unterricht umgesetzt werden kann. Sie selbst werden Texte analysieren und damit das am Text erarbeiten, was im Entwurf in der Sachanalyse dargestellt wird. Dabei können Sie sich ein Methodenrepertoire aneignen, das Sie schrittweise mit Ihren Lerngruppen einüben können/ sollen. P.S. Auch ein produktionsorientierter oder poststrukturalistisch ausgerichteter Literaturunterricht kann auf Interpretation nicht verzichten, Hermeneutik bleibt auch hier ein notwendiger Bestandteil.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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Module zum Standard 6: Die Nachhaltigkeit von Lernen fördern | ||||
| 151 | 6.4 | Begabtenförderung | Sprengart | 10.05.10 | 16.15-18.00 |
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Der Begriff der Hochbegabung ist in der Bildungsdiskussion nicht mehr tabu. Die PISA-Studie hat u. a. verdeutlicht, dass sich das deutsche Schulwesen als förderungsschwach erweist. Das gilt sowohl für die schwachbegabten wie für die besonders begabten Schülerinnen und Schüler. Die Hochbegabtenförderung wird zunehmend zu einem wichtigen Thema, zumal die Forschungen zeigen, dass etwa 3% der Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs als hoch- oder besonders begabt zu bezeichnen sind. In den gymnasialen Klassen liegt dieser Prozentsatz noch höher. Der Unterricht reagiert aber nur bedingt darauf. Zunehmend wird dem Phänomen der "hochbegabten Minderleister" Aufmerksamkeit gewidmet. Das Seminar stellt Modelle und Konzepte der Begabtenförderung vor und geht der Frage nach, wie im normalen Unterricht verschiedene Begabungsprofile gefördert werden können.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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| 125 | 6.5 | Wiederholen - Üben - Strukturieren (Naturwissenschaften) | Leisen, Sprengart | 21.09.09 | 16.15-18.00 |
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Schüler brauchen Strukturen, sowohl fachlich-inhaltliche als auch unterrichtsmethodische. Lernende müssen im eigenen Kopf Wissensstrukturen aufbauen. Jenseits des Streits um die besten aller Lehr- und Lernverfahren, möchten Schüler ein Netz des Wissens erkennen. Es geht um die Anschlussfähigkeit des lokalen Unterrichtsgeschehens in das globale über größere Zeiträume hinweg. Es geht um die sichtbare Seite der Sinnstiftung, des Zusammengehörens, der gegenseitigen Bezugnahme. Es geht um Vernetzung des Wissens. All das geht nicht ohne Üben und Wiederholen.
Im Seminar werden unterrichtliche Methoden des Strukturierens vorgestellt und auf den Unterrichtseinsatz hin erörtert. werden In Fortführung entsprechender Trainingsbausteine in der Pädagogischen Woche werden Übungsformen und Wiederholungsstrategien für den Unterrichtseinsatz vorgestellt und trainiert.
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| 132 | 6.5 | Das Erklären als Grundform des Lehrens im Unterricht | Leisen, Sprengart | 09.11.09 | 16.15-18.00 |
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Das Erklären gehört zu einer Grundform des Unterrichtens. "Unsere Lehrerin kann so gut erklären, da kapiert man es sofort!" In dem Schülerurteil über guten Unterricht rangiert das Erklären-Können an einem der vordersten Plätze. Im Seminar werden Strategien und Methoden des Erklärens vorgestellt, erprobt und geübt.
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| 321 | 6.5 | Landwirtschaft zum Anfassen - Exkursionsmöglichkeiten | Schönborn | f.a. | |
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Landwirtschaft und Weinbau prägen seit Jahrhunderten die Kulturlandschaft unserer Heimat, doch heute gibt es wenige Möglichkeiten, Landwirtschaft hautnah zu erleben. Das Projekt "Landwirtschaft und Weinbau zum Anfassen" bietet Schulklassen der allgemein bildenden Schulen die Möglichkeit landwirtschaftliche und weinbauliche Betriebe zu besuchen und Landwirtschaft vor Ort kennenzulernen.
Das Modul beinhaltet eine Darstellung des Projektes, bei dem der Hintergrund des Projektes, seine Entstehung, die Projektpartner sowie die aktuellen Angebote inklusive der finanziellen Möglichkeiten erläutert werden. Anschließend wird das didaktische Potential eines Bauernhofes als außerschulischer Lernort diskutiert. Der Bauernhof bietet optimale Lernsituationen, um Gestaltungs- und Handlungskompetenzen zu vermitteln, die in der heutigen Gesellschaft unumgänglich sind. Ein Besuch auf einem landwirtschaftlichen oder weinbaulichen Betrieb bietet Möglichkeiten, die Situationen von und die Zusammenhänge zwischen unterschiedlichen Themen wie Nahrungsmittelproduktion und Produktionsketten, Pflanzenwelt, wirtschaftliche Vorgänge,
Strukturpolitik, Globalisierung, Klima und Umweltschutz, Energiewirtschaft, Tourismus, Lebensbedingungen, Naturschutz, etc. zu vermitteln bzw. zu erfahren.
Es werden Beispielthemen und entsprechende Gestaltungsmöglichkeiten für einen Betriebsbesuch aufgezeigt, insbesondere auch Praxisbeispiele von Schulen (Gymnasien), die das Projekt im Rahmen des Unterrichts bzw. von Projektarbeit bereits umgesetzt haben. Schließlich folgen praktische Tipps für einen Besuch vor Ort, ebenso werden weiterführende Informationen gegeben, z. B. zu den Serviceleistungen für Lehrkräfte, die die Projektträger zum Thema "Landwirtschaft und Schule" anbieten.
Der letzte Teil des Moduls soll die Möglichkeit für Diskussion und Fragen zum Thema bieten.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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Module zum Standard 7: Über Diagnose- und Evaluationsverfahren verfügen | ||||
| 180 | 7.3 | Schüler mit extremen Lernstörungen - ADS, Legasthenie, Dyskalkulie, Lebenskrisen | Sprengart | 31.05.10 | 16.15-18.00 |
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Früher nannte man diese Schüler "Zappelphilipp", heute gibt es sie immer noch; sie schlucken oftmals Ritalin o.a.m. und machen nicht nur den Lehrer sondern auch den Banknachbarn nervös. Legasthenie wurde "von oben abgeschafft", aber sie stört weiterhin das Lernen von Schülern, und Dyskalkulie ist oftmals nicht einmal bekannt.
Welche Möglichkeiten gibt es, diesen Schülern helfend zur Seite zu stehen und wo sind die Grenzen des Engagements?
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| 320 | 7.4 | Die Facharbeit in der MSS | Sturm | 23.11.09 | 16.15-18.00 |
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Schülerinnen und Schüler haben in der gymnasialen Oberstufe die Möglichkeit, mit der Facharbeit eine umfangreiche, schriftliche Hausarbeit zu verfassen. Da jede Lehrkraft in einem Leistungskurs zur Betreuung einer Facharbeit verpflichtet ist und die Facharbeit unter bestimmten Voraussetzungen die Abiturnote beeinflussen kann, sollten die Vorgaben zur Themenstellung, zur Begleitung der Arbeit durch die Lehrkraft, zur Durchführung des Kolloquiums, zur Bewertung und in den Formalia exakt beachtet werden. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden diese Aspekte erörtert.
Für dieses Wahlmodul sind keine Unterlagen verfügbar.
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Module zum Standard 8: Sich selbst und mit anderen das System Schule entwickeln | ||||
| 254 | 8.2 | Stressbewältigung und Zeitmanagement im Referendariat | Dr. Gläßer | 14.12.09 | 14.15-16.00 |
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| 323 | 8.3 | Die Arbeit der Fachkonferenz: Aufgaben, Gestaltung und Wert für den Unterricht | Sturm | 30.11.09 | 16.15-18.00 |
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Die Ordnung für Lehrerkonferenzen an öffentlichen Schulen in Rheinland-Pfalz definiert als Aufgabe der Fachkonferenz die „Behandlung von Angelegenheiten eines Unterrichtsfaches“. Hierzu gehört die Erörterung didaktischer und methodischer Fachfragen ebenso wie z. B. die Koordination der Leistungsbewertung und der fachlichen Fortbildung der Lehrkräfte, die Einführung von Lehrwerken, die Ausarbeitung der Arbeitspläne und ganz besonders der kollegiale Austausch. Die Fachkonferenz ist somit die zentrale Gelenkstelle zu kollegialer Entlastung und unterrichtlicher Qualitätssicherung. In diesem Rahmen kommt dem Fachkonferenzleiter eine verantwortungsvolle und komplexe Aufgabe zu, die – aktiv wahrgenommen – aber auch vielfältige und innovative Gestaltungsmöglichkeiten bietet.
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| 324 | 8.3 | Schulinterne Arbeitspläne: Chance zur Entwicklung der Unterrichtsqualität | Sturm | 08.02.10 | 14.15-16.00 |
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Die Ausarbeitung und Fortentwicklung der Arbeitspläne, die federführend bei den Fachkonferenzen liegt, soll den spezifischen Weg einer jeden Schule beschreiben, der es den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, unter Bezug auf die Lehrpläne und die Erwartungshorizonte die Standards des jeweiligen Faches zu erreichen. Die Arbeitspläne sind daher eben keine Stoffverteilungspläne, die einmal aufgestellt und dann erledigt sind! Arbeitspläne enthalten eine Vielzahl von Aspekten (neben inhaltlichen und methodischen Entscheidungen auch Vereinbarungen z. B. zu Leistungsbewertung, fächerübergreifendem Arbeiten und individueller Förderung) und sind nach kollegialer Diskussion sowie Annahme durch die Fachkonferenz verbindlich, unterliegen aber der Evaluation und Fortentwicklung. Anhand von Praxisbeispielen soll aufgezeigt werden, wie Arbeitspläne von Kompetenzen ausgehend sinnvoll und praxisnah strukturiert und ausgearbeitet werden können.
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| 326 | 8.3 | Leitbilder und Schulprogramme: Funktion, Erstellung und Fortschreibung | Sturm | 22.03.10 | 16.15-18.00 |
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Schulprogramme gab es bereits im 19. Jahrhundert, zeigen aber im Laufe der Historie eine deutliche Wandlung der Inhalte. Heute beschreiben Schulprogramme die gemeinsame pädagogische Grundorientierung und das gemeinsame Verständnis von pädagogischer Verantwortung eines Kollegiums (sowie der Eltern- und Schülerschaft) als Grundlage für die Gestaltung von Schule und Unterricht. Dementsprechend ausführlich sind Schulprogramme im Vergleich zum Leitbild einer Schule, das sich in kurzen und „knackigen“, aber wenigen Sätzen darstellt. Der Blick in Schulprogramme und Leitbilder wird zeigen, dass sie auf dem beständigen Bemühen aller am Schulleben Beteiligten um Übereinstimmung in Grundhaltung, Ziel und Handlungsweise beruhen.
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| 325 | 8.3 | Qualitätsentwicklung in Schulen | Sturm | 03.05.10 | 14.15-16.00 |
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Schulisches Handeln setzt sich aus einer Vielzahl von Feldern zusammen, die in ihrem Zusammenwirken das Gelingen von Schule, von Lehren und Lernen und von kollegialem Miteinander beeinflussen. Der „Orientierungsrahmen Schulqualität für Rheinland-Pfalz“ (ORS) beschreibt die Bereiche, die für die Qualität von Schule entscheidend sind, und ist damit Arbeitsgrundlage nicht nur für die Schulaufsicht und die Schulleitungen, sondern im Grundsatz für jede einzelne Lehrkraft. In der praktischen Auseinandersetzung mit dem ORS sollen die Qualitätsbereiche, praktische Umsetzungsmöglichkeiten und die daraus resultierenden Chancen für die Schule erörtert werden.
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| 275 | 8.3 | Verbindungslehrer: Zusammenarbeit mit allen in der Schule | Hens | 31.05.10 | 14.15-16.00 |
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An junge Lehrer/innen in einer neuen Schule wird häufig nach relativ kurzer Zeit aus der Schülerschaft der Wunsch herangetragen, dass sie Verbindungslehrer werden sollen. Das ehrt einen sehr, sollte aber nicht zu vorschnellen Entscheidungen führen. Dieses Amt fordert Lehrer in ganz besonderem Maße, weil man zu allseitiger Zusammenarbeit verpflichtet ist, was sehr gute Kenntnisse der Personen einer Schule und besondere Fähigkeiten voraussetzt. Im Modul soll darauf konkret eingegangen werden, damit später geeignete Lehrerpersönlichkeiten die schöne und herausfordernde Aufgabe bewusst und zum richtigen Zeitpunkt annehmen können.
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| 291 | 8.4 | Umgang mit Cyber-Mobbing | Lentz (LMZ) | 22.02.10 | nachmittags |
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In diesem Modul wird das Problem des Cyber-Mobbing behandelt. Die Veranstaltung findet am Landesmedienzentrum LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
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| 293 | 8.4 | Computerspiele | Lentz (LMZ) | 19.04.10 | nachmittags |
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Wissen Lehrkräfte welche Computerspiele ihre Schüler spielen und wie sie das tun? Welche erzieherischen Fragen werden aufgeworfen und wie ist damit umzugehen? Diese Fragen und weitere sind Gegenstand des Moduls. Die Veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
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| 212 | 8.4 | Zufriedenheit im Beruf als Lehrer bzw. Lehrerin | Sprengart | 17.05.10 | 16.15-18.00 |
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Berufszufriedenheit stellt sich zunehmend als die entscheidende Größe heraus.
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Module zu Zusatzqualifikationen | ||||
| 257 | Informationen der ADD zur Einstellung in den Schuldienst | Meier, Stein | 07.09.10 | 14.15-16.00 | |
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Vertreter der ADD informierten über das Bewerbungsverfahren, die Stellensituation, das Zuweisungsverfahren für Planstellen und stehen für Fragen zur Einstellung in den Schuldienst zur Verfügung. (Dieses Modul findet im 4. Ausbildungshalbjahr statt und zählt nicht als Ausbildungsmodul.)
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| 138 | Bilingualer Unterricht I | Fachleiter | 02.11.09 | 16.15-18.00 | |
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Bilingualer Unterricht ist Fachunterricht in einem Sachfach (z. B. Geschichte, Erdkunde, Sozialkunde, Biologie, Chemie, Physik, ...) der in einer Fremdsprache (Englisch, Französisch) erteilt wird. Dieser Unterricht gewinnt zunehmend Bedeutung und Lehrkräfte mit den entsprechenden Fächern können in einer Zusatzausbildung die Unterrichtsbefähigung erwerben. Unter der Voraussetzung, dass in der Fremdsprache und in dem Sachfach mindestens gute Leistungen vorliegen, können sich Referendare i. d. R. im 3. Ausbildungshalbjahr in einer Zusatzausbildung qualifizieren.
Das Modul führt in die Didaktik des bilingualen Unterrichts ein und ist allen Fremdsprachlern mit einem Sachfach zu empfehlen, auch wenn sie nicht die bilinguale Ausbildung anstreben. Dieses Modul ist indes Pflicht für diejenigen, die eine bilinguale Ausbildung anstreben. Nähere Informationen über die bilinguale Ausbildung erteilen die entsprechenden Fachleiter und die Seminarleitung.
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| 177 | Bilingualer Unterricht III | Fachleiter | 16.11.09 | 16.15-18.00 | |
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In Fortführung des Moduls Bilingualer Unterricht II widmet sich dieses Modul folgenden Themen:
- Methodik des bilingualen Unterrichts
- Unterrichtssorganisation
- Organisatorische Probleme und Leistungsmessung
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| 176 | Bilingualer Unterricht II | Fachleiter | 09.11.09 | 16.15-18.00 | |
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In Fortführung des Moduls Bilingualer Unterricht I widmet sich dieses Modul folgenden Themen:
- Didaktik des bilingualen Unterrichts
- Gegenstandsbereiche des bilingualen Unterrichts.
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| 290 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (1. Komplettkurs - 1. Teil) | LMZ | 21.09.09 | nachmittags | |
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In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
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| 289 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (1. Komplettkurs - 2. Teil) | LMZ | 28.09.09 | nachmittags | |
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In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
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| 182 | Erste Hilfe - Kurs | Hoffmann (DRK) | 27.11.09 | nachmittags | |
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Der Erste Hilfe-Kurs über 4 Zeitstunden findet an einem langen Nachmittag statt und wird vom Unfallverband finanziert. (Informationen unter www.schulsport-rlp.de)
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| 294 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (2. Komplettkurs - 1. Teil) | LMZ | 23.11.09 | nachmittags | |
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In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
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| 295 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (2. Komplettkurs - 2. Teil) | LMZ | 30.11.09 | nachmittags | |
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In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
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| 297 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (3. Komplettkurs - 1. Teil) | LMZ | 08.03.10 | nachmittags | |
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In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
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| 296 | Weiterbildung Jugendschutzberaterin und -berater (3. Komplettkurs - 2. Teil) | LMZ | 15.03.10 | nachmittags | |
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In dem Doppelmodul (2 Nachmittage) werden die Teilnehmer zu Jugendschutzberatern mit Zertifikat ausgebildet. Alle Teilnehmer erhalten ein Exemplar des Lehrerhandbuchs "Knowhow für junge User". Es müssen beide Nachmittage belegt werden. (Die Teilnehmerzahl beträgt 12-20 Personen. Weitere Kurse werden an anderen Terminen angeboten, vgl. Wahlmodulliste.) Die veranstaltung findet am LMZ (Koblenz-Ehrenbreitstein) statt.
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| 256 | Informationen über das Auslandsschulwesen | Leisen | 07.09.10 | 16.15-18.00 | |
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Deutsche Schulen im Ausland sind ein ebenso interessanter wie herausfordernder Einsatzort für Lehrer. Es werden Informationen gegeben über verschiedene Arbeitsmöglichkeiten, Einsatzorte, Bewerbungsmöglichkeiten, Bedingungen und Voraussetzungen.
(Dieses Modul findet im 4. Ausbildungshalbjahr statt und zählt nicht als Ausbildungsmodul.)
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| 327 | Erste Hife - Kurs | Hoffmann (DRK) | 19.02.10 | nachmittags | |
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Der Erste Hilfe-Kurs über 4 Zeitstunden findet an einem langen Nachmittag statt und wird vom Unfallverband finanziert. (Informationen unter www.schulsport-rlp.de)
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